Hallo, ich bin Andreas!

Von Beruf bin ich Diplom-Informatiker. Die letzten 20 Jahre war ich im Consulting bei einem amerikanischen IT-Konzern beschäftigt. Als IT Enterprise Architekt habe ich weltweit Großkunden-Projekte im IT Service Management Umfeld betreut.

Wenn du nicht weißt, wovon ich gerade rede: keine Sorge, du befindest dich in guter Gesellschaft.

Mit dem Thema Hausbau hat mein beruflicher Hintergrund also gar nichts zu tun – zumindest auf den ersten Blick. Wir kommen aber gleich nochmal darauf zurück, warum es vielleicht doch einen Zusammenhang gibt …

Andreas begrüßt dich auf dem Hausbau-Blog

Das Bauprojekt

Bis Dezember 2017 haben meine Frau Melanie und ich in einer 70 m2 Mietwohnung gelebt. Wenn überhaupt, haben wir über das Thema Bauen nur sporadisch und theoretisch nachgedacht. An dem Tag, als uns die Mietwohnung wegen Eigenbedarfs gekündigt wurde, hat sich das dann schlagartig geändert.

Schon nach den ersten Anläufen, eine neue Wohnung zu finden, mussten wir feststellen: 900€ Kaltmiete pro Monat sind das Minimum, wenn wir unsere Wunschvorstellungen realisieren wollen. Eine glatte Verdopplung im Vergleich zur bisherigen Miete und damit absolut indiskutabel. Wenn wir schon so viel Geld ausgeben müssen, dann doch lieber für etwas Eigenes.

Von Anfang an war für uns klar: keine Eigentumswohnung, kein Reihenhaus und möglichst auch kein Doppelhaus. Positiv betrachtet, schränkt das die Auswahl schon mal etwas ein.

Long story short: die nervenaufreibende Suche nach bezahlbaren Grundstücken und Neubauprojekten wurde uns durch eine glückliche Fügung schon nach wenigen Tagen erspart, als ein Bauunternehmer aus dem Bekanntenkreis mit einem verlockenden Angebot auf uns zukam.

Wie es von da an weiterging, erfährst du in den Blog-Beiträgen.

3D-Ansicht des Bauprojekts

Das Hausbau-Blog

Kaum ist man Bauherr, wird man mit zahlreichen Themen konfrontiert, mit denen man bisher nicht viel zu tun hatte. Ständig sind irgendwelche Entscheidungen zu treffen, und das Resultat einer Fehlentscheidung wird man täglich vor Augen haben.

Aber so schwer kann es ja nicht sein, oder? Schließlich wird ständig gebaut, und das Internet ist bestimmt voll mit wertvollen Tipps. Außerdem gibt es ja noch Bücher, Familie, Freunde, Bekannte und nicht zuletzt den gesunden Menschenverstand. Soweit die Theorie.

In der Praxis besteht die Herausforderung wie immer darin, in der endlosen Menge an Fakten und Meinungen die relevanten Informationen zu finden und diese auf die persönliche Situation zu übertragen. Rückblickend habe ich nach meinem Empfinden viel zu viel Zeit damit verbracht, Ordnung in das Chaos der gesammelten Bauweisheiten zu bringen.

Kommen wir zurück auf meinen IT-Background. Als Enterprise Architekt ist man mit der Strukturierung und Lösung komplexer Problemstellungen bestens vertraut. Der Aufbau einer IT-Lösung kann in punkto Komplexität, Dauer und Kosten mit dem Bau eines Hauses durchaus mithalten. Warum also nicht auf bewährte Methoden und Tools aus der IT-Architektur und dem IT-Projektmanagement zurückgreifen, um anderen Bauherren das Leben zu vereinfachen?

Ergebnis dieser Überlegung ist das Hausbau-Blog hier auf bauherren.net. Ich bin gespannt auf dein Feedback.

Ziele und Prinzipien

  • Das Hausbau-Blog soll Antworten auf die Fragen liefern, die sich private Bauherrinnen und Bauherren vor, während und nach ihrem Hausbauprojekt stellen.

  • Durch eine strukturierte Vermittlung von relevantem Fakten- und Methodenwissen soll das Treffen von wichtigen Entscheidungen in allen Bauphasen unterstützt werden.

  • Vorgeschlagene Lösungen sollen nachvollziehbar, auf die persönliche Situation übertragbar und vor allem auch praktisch anwendbar sein.

  • Qualität geht vor Quantität.

  • Das Hausbau-Blog hat den Anspruch, unabhängige und qualitativ hochwertige Inhalte zu liefern, die nicht mit versteckten Werbebotschaften durchzogen sind. Sollte Werbung auf der Seite geschaltet werden, wird diese jederzeit klar als solche erkennbar gemacht.

  • Alle Produktempfehlungen in den Beiträgen (z.B. in Form von Affiliate-Links), basieren rein auf persönlichen Erfahrungen mit den genannten Produkten. Positive Rezensionen gegen Bezahlung lehne ich aus Prinzip strikt ab.